Wandern in Graubünden

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  • Erlebnisweg Glaspass

    Der Rundwanderweg macht die Geschichte der Hangrutschungen am Heinzenberg erlebbar. Begleitet von einem prächtigen Ausblick auf Piz Beverin und das Safiental gewähren verschiedene Erlebnisstationen Einblick in die un-verwechselbare, von Natur und Menschenhand geprägte Landschaft.
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  • Senda Lais da Macun

    Bei der anspruchsvollen Tour zum Hochplateau der Macunseen handelt es sich um eine alpine Wanderung in der einzigen Enklave und jüngsten Teil des Schweizerischen Nationalparks.
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  • Via Panoramica Val Bregaglia

    Ein landschaftlich spektakulärer Höhenweg durchs Val Bregaglia. Man folgt alten Pfaden durch leuchtende Mischwälder, über massive Granitplatten, und stets mit der Kulisse der mächtigen Bergzacken, die auf der andern Talseite den Himmel berühren.
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  • Senda Scuol–Samnaun, Etappe 1/2

    Über Blumenwiesen, mit herrlicher Aussicht entlang den Sonnenhängen des Engiadina bassa, bevor man ins wilde, bewaldete Val Sinestra einbiegt, vorbei an historischen Bauten den aussichtsreichen Fimberpass erklimmt, den Übergang zur Heidelberger Hütte.
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  • Sentiero Val da Camp

    Der Puschlaver Klassiker führt in das Val da Camp, welches ins Bundesinventar der Landschafts- und Kulturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen wurde. Weiden, Hochebenen und Seen prägen die Wanderung.
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  • Walserweg, Etappe 17/19

    Malerische aber anspruchsvolle Wanderung von Langwies via Fondei nach Klosters. Gute Kondition und wandertaugliche Schuhe sind Voraussetzung. Belohnt wird man mit einer unverbauten Kulturlandschaft und einem offenen Alpgebiet.
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  • Walserweg, Etappe 5/19

    Während Jahrhunderten wanderten die Safier mit Vieh und Ware über den Glaspass zum Marktort Thusis. Walserniederlassungen in Inner und Usser Glas und Tschappina. Am Fusse des Piz Beverin liegt die aufgegebene Walsersiedlung Masügg, heute Alpgebiet.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 1/20

    Ausgang in Müstair mit dem UNESCO Weltkulturerbe Klosterkirche St. Johann. Über Sta. Maria, Valchava durch den Lärchenwald an die Grenze des Nationalparks nach Fuldera und Tschierv. Vom obersten Dorf am Ofenpass über einen Fahrweg hinauf nach Lü.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 14/20

    Tief erholsam der Flimserwald. In Conn die Aussichtsplattform "Il Spir". Steiler Abstieg ins Val da Mulin, über alten Pilgerweg nach Laax zur Jakobskapelle. Hinauf nach Falera, zur Megalithen-Anlage und Kirche St. Remigius mit Jakobus-Abendmahlsbild.
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  • Malerischer Silsersee

    Die Oberengadiner-Seenplatte gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Malerische Bündnerdörfer, bezaubernde Fichtenwälder und aussichtsreiche Berghänge machen die Region zur Wanderdestination erster Güte. Die Umrundung des Silsersees zeigt auf eindrückliche Weise die Vielfalt und die Attraktivität dieser Gegend.
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  • Alpinwanderung zum Pizolgipfel

    Diese Alpinwanderung führt am Pizolgletscher vorbei zum Pizolgipfel. Dabei schweift der Ausblick auf den Wildsee, auf den Pizolgipfel wie auch auf die Grauen Hörner. Der Pizolgletscher, ein Kargletscher, ist heute noch etwa 400m lang.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 6/20

    Über die Talstufe ins Oberengadin. Brail mit schmuckem Kirchlein, bei "Punt Ota" die Grenze Ober- und Unterengadin, altes Zollhaus (später Pfarrhaus, dann Schulhaus) mit Inschrift: "Veglia chesa da scuola". Hübscher Dorfkern beim Kirchlein Cinuos-chel.
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  • Alp Flix Rundwanderung

    Die Rundwanderung zur Schatzinsel Alp Flix und zu den idyllischen Moorseen, den klaren Bächen und den farbigen Blumenwiesen lässt Wandernde dem einzigartigen Charme dieser Alp verfallen.
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  • Senda Ruinaulta

    Kulinarische Höhenflüge und sensationelle Landschaften: Der Weg zum «Grand Canyon» der Schweiz ist in jeder Beziehung ein Genuss.
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  • Senda Sursilvana, Etappe 5/5

    Diese Etappe steht ganz im Banne des Flimser Bergsturzes. Die Ausmasse sind von der neuen Aussichtsplattform bei Conn eindrücklich erlebbar. Am Calanda, zwischen Tamins und Felsberg, wurde im 19. Jahrhundert Gold abgebaut.
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  • Walserweg, Etappe 11/19

    Die Kapelle San Roc gehört zur ehemaligen Walsersiedlung Alp Flix wie der Schafkäse, die Moorseen und die artenreichen Heuwiesen. Ehemaliges Manganabbaugebiet bei Parsettens. Die Merengue auf der Alp d'Err stärkt für den Aufstieg zu den «Laiets» (Seen) beim Pass d'Ela.
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  • Hüttenerlebnis hoch über dem Churer Rheintal

    Wie fast jede grössere Stadt besitzt selbstverständlich auch Chur seinen Hausberg. Im Gegensatz zum hügelähnlichen Uetliberg bei Zürich, haben die Churer mit dem Calanda allerdings einen richtig grossen Berg vor der Stadt. Eine dreitägige Bergwanderung führt von Haldenstein im Rheintal hinauf zur Calandahütte und über den Kunkelpass zur Ringelspitzhütte.
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  • Auf den Spuren von Heidi

    Die weltbekannte Geschichte von Heidi kann in Maienfeld erwandert und erlebt werden. Selbst mit dem Kinderwagen gut zu begehen wird die Erzählung auf spielerische Art und Weise vermittelt. Ein Erlebnis für Gross und Klein!
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  • Flüela-Schwarzhorn-Weg

    Das Schwarzhorn liegt auf 3146 m.ü.M südlich vom Flüelapass. Die ebenmässige Pyramide zwischen Flüelatal und Dischmatal besteht aus dunklem Amphibolit, weshalb der Berg auch Schwarzhorn heisst.
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  • WALSA-Weg

    Bei bester Aussicht erlebt man die Wildheit des Hinterbergs, geschützte Moorlandschaften am Chapfensee, die Kargheit und Trockenheit des Kleinbergs, den touristischen Flumserberg, das mediterrane Quinten, Ruhe und Kraft im Kraftort Amden.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 1/10

    Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Der Aufstieg zu dem Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kirche St. Peter in Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung.
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  • Walserweg, Etappe 15/19

    Davos: einst ausgedehnte Wälder, in denen sich um 1280 zu den zwei Romanenhöfen zwölf Walserhöfe gesellten, heute Alpenstadt. Die malerische Stafelalp war Rückzugsort des deutschen Malers Ernst Ludwig Kirchner. Abseits verbauter Wege und Berge nach Arosa.
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  • Oeko-Strompfad

    Woher der Strom der Rhätischen Bahn kommt, erfährst du auf eine spielerische Art durch eine der schönsten Gebirgslandschaften der Schweiz.
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  • Kleine Erdgeschichte am Kistenpass

    Faszinierende Versteinerungen mit Einblicken in die Erdgeschichte, einen kristallklaren Bergsee, wunderbare Aussichtspunkte – all das bietet diese Wanderung zur Bifertenhütte und zurück nach Brigels.
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  • Senda Segantini, Etappe 3/4

    Wer in Maloja den Sentiero Segantini begeht, kommt an allen Stationen des Künstlers vorbei. Die Etappe führt dann den Engadiner Seen entlang in Richtung St. Moritz und dort direkt zum Segantini Museum. Zum Schluss geht es durch den Stazerwald nach Pontresina.
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  • Walserweg, Etappe 10/19

    Salz und Mehl trugen die Walser von Juf über den Stallerberg. Stein-reich die Flüeseen, majestätisch der Piz Platta, alpin der Abstieg ins Val Faller. Tga und Alp Flix: ehemalige Walser Siedlungen – heute Oasen für Fauna und Flora mitten im Parc Ela.
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  • Senda Segantini, Etappe 1/4

    Gleich zu Beginn führt die Route in Savognin am ehemaligen Wohnhaus der Künstlerfamilie vorbei. Auf dem Höhenweg zur Hochebene Alp Flix, einem der bedeutendsten Hochmoore Europas, eröffnen sich immer wieder eindrückliche Aussichten über das Surses.
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  • Walserweg, Etappe 12/19

    Vor uns liegt das romanische Albulatal mit Filisur. Tiefblick aufs Landwasserviadukt, eindrücklicher Weg durch die Breitrüfi und das Drostobel. Jenisberg, von Walsern besiedelt, liegt auf einer Terrasse. Ehemalige Erzgruben am Silberberg, Walserspycher in Monstein.
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