Geheimnisvolle Trampelpfade. Agrotourismus Schweiz.

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Einleitung

In La Ferrière betreiben die Krähenbühls seit 2010 ihre «Drei-Säulen-Wirtschaft» mit Bauernhof, Trekking- und Unterkunftsangebot. Wer nicht bloss eine Tour machen, sondern ein paar Tage Landluft schnuppern möchte, kann hier auch übernachten.

Chasseral Outdoor, La Ferrière.

Der Bauernhof im Berner Jura biete unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten: Rustikalen Zimmer im über 300-jährigen Bauernhaus oder als grössere Gruppe oder Schulklasse in der Gruppenunterkunft.

 

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La Ferrière
Jura & Drei-Seen-Land
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Auf den Spuren der Schmuggler. Maultiertrekking im Berner Jura.

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Wandern auf geheimen Pfaden.

Runter entlang eines Trampelpfades, kommt man vom Hof «Chasseral Outdoor» an das Ufer des Doubs... Hier – erzählt man sich – sei früher munter hin und her geschmuggelt worden. Teile für Uhren aus Silber und Gold sollen es im 19. Jahrhundert gewesen sein. Oder Zucker und Streichhölzer nach dem Krieg. Ein florierendes Geschäft wie in anderen Kantonen sei das aber kaum gewesen, meint Tony Krähenbühl.

 

Ein echtes Kinderspiel.

Beim Maultiertrekking wird Wandern plötzlich auch für Kinder und Jugendliche attraktiv, denn zwischendurch dürfen sie reiten. Oft begleiten die Schweizer Laufhunde aus eigener Zucht die Karawane.

 

Auf der Suche nach Abenteuern.

Früher waren die Krähenbühls oft bis zu einer Woche unterwegs. Heute dauern Maultiertrekkings in der Regel einen bis zwei Tage. Dabei geht es kreuz und quer durch die pittoreske Jura-Hügellandschaft – zwischendurch auch mal auf einem alten Schmugglerpfad.

 

  • 3000 Jahre Bereits im alten Orient und in der Antike wurden Maultiere gezüchtet.
  • 50 Jahre Maultiere verfügen über eine besonders hohe Lebenserwartung von 45 bis über 50 Jahren.
  • 60 km/h Ein Maultier kann kurzzeit bis zu 60 Kilometer pro Stunde laufen.


  • 1.90 m. Je nach Rasse der Eltern können Maultiere an die zwei Meter gross werden.
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Tony Krähenbühl

Idylle pur. Übernachten auf dem Bauernhof.

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Engagement und viel Herzblut.

50 Hochlandrinder, 20 Wollschweine, 10 Maultiere sowie Hasen, Hunde und Geissen leben bei Tony und Beate Krähenbühl – und meist auch noch ein paar Pflegekinder, die hier wieder Boden unter den Füssen bekommen, weil die Landarbeit nun mal erdet.

 

Leben von der Natur.

Tony ist ein passionierter Jäger und verbringt seine Freizeit am liebsten in der Natur. So kommen Gäste neben dem hofeigenem Fleisch auch in den Genuss von Wildgerichten. Beate und Tony teilen ihre Leidenschaft zu gutem Essen und servieren ihren Gästen Köstlichkeiten aus der Region.

 

Schweizer Laufhunde aus dem Jura.

Schweizer Laufhunde sind eine altbekannte Hunderasse, die seit 1000 Jahren existiert. Sie werden erfolgreich auf der Jagd eingesetzt und begleiten die Krähenbühls auf ihren Trekkings. Seit 2007 züchten sie diese Hunderasse auf dem eigenen Hof.