Einzigartige Orte

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  • Die grösste Insel der Schweiz - Ufenau

    Die linsenförmige Insel Ufenau liegt in idyllischer, völlig unberührter Lage am oberen Teil des Zürichsees. Bereits während der Römerzeit war sie ein Kultort. Seit 1870 lockt sie mit intakter Natur, historischen Bauten und lokaler Kulinarik Ausflugstouristen an.
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  • Das abgeschiedene Kloster - Hauterive

    Die mittelalterliche Abtei Hauterive gehört zu den besterhaltenen Klosteranlagen der Schweiz und fügt sich harmonisch in eine Schlaufe der Saane ein. Die nüchterne, bescheidene Kirche und die barocke Opulenz der Klostergebäude bilden einen interessanten Kontrast.
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  • Die etwas andere Verkehrsachse - Taubenlochschlucht

    Die Taubenlochschlucht, eine der malerischsten Querdurchbrüche des Juragebirges, ist zugleich Naturschauspiel und Technikgeschichte zum Anfassen. Schon früh wurde sie als Verkehrsweg genutzt, mit Burgen bewehrt und später industrialisiert. Zu den Industriebauten kamen Wege, Tunnels, Schienen, Kanäle und eine grosse Vielfalt an Brücken und Stegen hinzu.
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  • Das Industriedorf am Fusse der Alpen - Ziegelbrücke

    Der Verkehrsknotenpunkt Ziegelbrücke am Rand der Linthebene ist geprägt von den Bauten der Spinnerei Jenny auf der Glarner und der Eisenbahnanlage auf der St. Galler Seite des Linthkanals. Bekannt ist Ziegelbrücke auch wegen seines Umsteigebahnhofs.
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  • Das geschichtsträchtige Kurhaus - Tarasp

    Das Kurhaus Tarasp war eines der ersten Grandhotels im Engadin. Im 19. Jahrhundert kurten hier Könige und Zaren, die mineralreichen Quellen und Trinkkuren waren weltberühmt. Die intakte Anlage mit Kurpark besticht noch heute.
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  • Das historische Bad - Schinznach

    Die bekannte Schweizer Therme Bad Schinznach liegt harmonisch am Aareufer. Ihre wohltuenden Wasser werden schon lange genutzt. Die barocken Gründungsbauten und der klassizistische Rundbau mit idyllischer Parkanlage lassen Badegäste frühere Zeiten wieder erleben.
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  • Die herrschaftlichen Inseln - Brissago

    Vor dem Westufer des oberen Lago Maggiore liegen die idyllischen Brissago-Inseln. Die grössere Insel begeistert Gäste mit ihrem einzigartigen botanischen Garten und dem stattlichen Herrenhaus. Auf der Isola Piccola befinden sich die Ruinen der mittelalterlichen Kirche Sant’Apollinare.
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  • Die ausgelagerte Kirche - Kirchhofen

    Obwaldens Mutterkirche St. Peter und Paul steht nicht im Kantonshauptort Sarnen, sondern in aussichtsreicher Hanglage in Kirchhofen. Der Kirchenbezirk mit dem monumentalen Sakralbau kontrastiert mit dem bäuerlich-gewerblichen Teil Kirchhofens.
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  • Bruggen und die Brückenlandschaft vor St. Gallen - Sittertal

    Auf kleinem Raum erstreckt sich um Bruggen, heutiges Quartier der Stadt St. Gallen, eine einmalige Brückenlandschaft mit fast 20 Brücken aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Diese sind in Spannweite, Höhe und Konstruktion sehr unterschiedlich: Von altertümlichen Holzbrücken im Talboden bis zu hohen Stahl- und Betonbrücken, deren Bau international Aufmerksamkeit erregte.
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  • Der sakrale Ort mit Weitsicht - St. Chrischona

    Der legendenumrankte Wallfahrtsort St. Chrischona begeistert mit grossartiger Aussicht auf den Jura und die Alpen. Bereits im Mittelalter war er ein wichtiger Wallfahrtsort, seit 1840 ist er Zentrum der Pilgermission St. Chrischona.
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  • Der historische Verkehrsort - Amsteg

    Der Urner Ort Amsteg wurde seit jeher vom Passverkehr geprägt. Erst waren es die Säumer, die vor dem Gotthard eine Rast einlegten. Später folgten die Gotthardstrasse, die Gotthardbahn, die Autobahn und als neuster Meilenstein die Eisenbahn-Alpentransversale NEAT.
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  • Der majestätische Kurort - Heiden

    Majestätisch thront Heiden an prächtiger Aussichtslage hoch über dem Bodensee. Als Molkekurort war Heiden einst europaweit bekannt. Architekturinteressierte erfreuen sich am einheitlichen, biedermeierlich-klassizistischen Ortskern.
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  • Der Walserweiler mit Holzkirche - Obermutten

    Der einst von Walsern errichtete Weiler Obermutten bezaubert durch seine Lage auf einem sonnigen Geländesattel des Albulatals. Die bis heute recht intakt erhaltene Bebauung aus typischen Holzhäusern und einer seltenen, ebenfalls aus Holz errichteten Kirche zeigt beispielhaft die Vorliebe der Siedlungsgründer für isolierte Höhenlagen.
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  • Das letzte Gaswerk seiner Art - Schlieren

    Das Gaswerk Schlieren war um die Wende zum 20. Jahrhundert das grösste der Schweiz. Das im Wesentlichen intakte Ensemble umfasst imponierende Industriebauten sowie wertvolle werkeigene Wohnbauten, von der Direktorenvilla bis zur Arbeitersiedlung.
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  • Das jüdische Kulturgut - Endingen

    Endingen war im 18. und 19. Jahrhundert einer von zwei erlaubten Wohnorte für Juden in der Schweiz. Die markante Synagoge ist der wichtigste bauliche Zeuge aus der Zeit der jüdischen Niederlassung.
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  • Die herausgeputzten Arbeiterhäuser - Fabrikanlage Lorzenweid

    An der Lorze vor Cham liegt das Industrieensemble «Lorzenweid». Als komplettes Fabrikensemble aus der Gründerzeit mit Werkgebäude, Arbeiterhäusern, Fabrikantenvilla und noch intakten hydrotechnischen Anlagen ist es ein wichtiger Zeuge der Industrialisierung im Kanton Zug.
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  • Das bewehrte Kloster - Löwenburg

    Der heutige Landwirtschaftsbetrieb Löwenburg liegt auf einer grossen Waldlichtung über dem Fluss Lützel direkt an der jurassischen Grenze zu Frankreich. Das im 16. Jahrhundert gegründete, bewehrte ehemalige Kloster wurde vorbildlich restauriert und entführt die Besucher in die Zeit seiner Entstehung.
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  • Der Kraftort Solothurns - Verenaschlucht

    Die Kulturlandschaft Verenaschlucht nördlich von Solothurn begeistert durch ihre atmosphärische Ausstrahlung. Neben einem Besuch der Einsiedelei St. Verena lohnt sich auch ein Abstecher nach Kreuzen, dem Endpunkt eines der ältesten Stationenwege nördlich der Alpen.
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  • Das barocke Klosterjuwel - St. Urban

    Der Klosterbezirk St. Urban fügt sich harmonisch in die Luzerner Kulturlandschaft ein. Neben der prächtigen Kirche bestechen auch die imposanten Konventflügel mit ihren weitläufigen Innenhöfen. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, genau 1873, bis im Jahr 2023 (150 Jahre) diente ein Teil des Klosters als Klinik für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Heute wird das Kloster für Kultur- und Eventveranstaltungen, den Kunstbereich sowie als Bürogebäude genutzt. Weiter dient die Klosterkirche der Kirchgemeinde/Pfarrei St. Urban als Gotteshaus.
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  • Der Meilenstein moderner Siedlungsarchitektur - Halen

    Halen liegt in einer Waldlichtung vor Bern. Die Reihenhaussiedlung aus den 1950er-Jahren war die damalige Antwort auf die strukturlosen Ortserweiterungen, die vielerorts errichtet wurden. Inspiration dazu fanden die Architekten des Atelier 5 bei Le Corbusier und der Berner Altstadt mit ihren Häuserzeilen und durchgehenden Lauben davor.
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  • Der Weiler ohne Strom - Taveyanne

    Der malerische Weiler Taveyanne liegt in den Waadtländer Alpen oberhalb von Gryon mitten in einem Naturschutzgebiet. Die rund 30 schindelgedeckten Alphütten stehen auf einer weiten Weide und dienen heute als Zweitwohnungen.
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  • Das längste Wohnhaus der Schweiz - Cité du Lignon

    Die weltberühmte Siedlung Le Lignon bei Genf bildet eine Stadt in der Stadt. Aufgrund ihrer hervorragenden städtebaulichen, architektonischen und technischen Qualitäten gilt sie als Pionierwerk und als das ehrgeizigste Schweizer Bauvorhaben ihrer Zeit. Im längsten Gebäude der Schweiz wohnen heute rund 6 500 Menschen.
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  • Der kompakte Appenzeller Weiler - Schlatt

    An spektakulärer Lage hoch über dem Sittertal liegt der Kleinstweiler Schlatt. In der von verstreuten Höfen charakterisierten Appenzeller Landschaft gilt der Ort als Paradebeispiel für eine sogenannte Kernsiedlung mit dichter Anordnung von Kirche, Pfarrhaus und Schule.
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  • Das rechteckige Bauernstädtchen - Neunkirch

    Neunkirch im Schaffhausischen Klettgau besticht durch seine einzigartige rechteckige mittelalterliche Anlage und den bäuerlichen Charakter seiner Hintergassen. Als Folge der jahrhundertelangen Unterdrückung durch die Stadt Schaffhausen blieb Neunkirch ein grosses Bauerndorf im städtischen Gewand.
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  • Die schmucke Gemeinde am Seerhein - Gottlieben

    Flächenmässig ist Gottlieben eine der kleinsten Gemeinden der Schweiz. Der malerische Ort direkt am Rhein hat mit seinen schmucken Fachwerkbauten, dem prächtigen Gasthof «Drachenburg» und der neugotischen Schlossanlage aber viel zu bieten. Dank seiner guten Lage war er einst ein wichtiger Handelsplatz.
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  • Das luftige Wasserkraftwerk - Birsfelden

    Schweizweit einzigartig thront das Wasserkraftwerk Birsfelden über dem Rhein. Das elegante Maschinenhaus ist längsseitig vollverglast, um «die Landschaft gleichsam durch die Halle blicken» zu lassen. Zitat und Meisterwerk stammen vom bekannten Schweizer Architekten Hans Hofmann.
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  • Die erste Kunststrasse der Alpen - Simplonpass

    Der Simplonpass war seit jeher einer der bedeutsamsten Alpenübergänge zwischen Norden und Süden. Gut erhaltene Abschnitte des Stockalperwegs und imposante Bauten aus verschiedenen Epochen sind Zeitzeugen seiner aufregenden Vergangenheit.
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  • Sempach

    Die ehemalige Handels- und Fischerstadt ist heute vor allem wegen der «Schlacht bei Sempach» bekannt. Der Ort besticht durch seine historische Altstadt und die schöne Lage am Sempachersee.
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  • Lessoc

    Das Dorf Lessoc liegt in den Voralpen am rechten Ufer der Saane im Greyerzerland. Der kleine Ort ruht eingebettet in gepflegtem Kulturland im Intyamon-Tal am Fusse des Berges Les Millets.
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  • Meride

    Meride liegt am Fusse des Monte San Giorgio, der vor allem für seine Fossilienfunde berühmt ist. Das sich entlang der Hauptgasse abwickelnde Dorf liegt inmitten einer durch den Weinbau geprägten Landschaft.
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  • Giornico

    Giornico liegt mitten in der Leventina. Das Dorf war einst ein wichtiger Zwischenstopp für Pilger und Reisende am historischen Gotthardweg.
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  • Romainmôtier

    Romainmôtier ist eine liebliche Ortschaft in abgeschiedener Lage am Fluss Nozon und beheimatet das wohl älteste Kloster der Schweiz. Es liegt zwischen zwei bewaldeten Hügeln und überzeugt durch seine sanfte Einbettung in die Landschaft.
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  • Saint-Ursanne

    Saint-Ursanne breitet sich in einem bewaldeten Tal aus und fasziniert mit seinem mittelalterlichen Kern. Das Städtchen liegt am Fluss Doubs und kann über eine charmante Brücke erreicht werden.
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